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Kontakt
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Trennwände
und Raumteiler zur Arbeitsplatzgestaltung |
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zur optimalen Raumaufteilung für Büro &
Abeitsplatz
Es gibt viele Arten von Raumteilern, angefangen
von der „althergebrachten“ Trockenbauwand (z.B.
Metallständerwände mit Gipswandbauplatten verkleidet)
über die speziell für Bürobauten entwickelten
Trennwände aus Holz, Glas oder Metall bis hin zu Schrankwänden.
Alle der genannten Raumteiler haben eine Gemeinsamkeit:
Sie haben keinerlei tragende Funktion in der Statik des
jeweiligen Gebäudes und können dadurch auch im
Nachhinein mit mehr oder weniger Aufwand herausgenommen
oder verändert werden.
Schließlich gibt es noch die flexibelste
Variante der Raumteiler die so genannten Stellwände
die im Unterschied zu den anderen genannten Raumteilern
nicht mit Decke und Boden verbunden sind sondern frei im
Raum stehen auf Stellfüßen. Aufgrund dessen ist
ihr Anwendungsgebiet sehr breit und flexibel. Sie kommen
im Büro vor allem bei offenen Bürostrukturen wie
dem typischen Großraumbüro,
dem Open-Space-Büro oder dem Multi-Space-Büro
aber auch im Kombi- oder Gruppenbüro zum Einsatz.
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Ihre Einsatzgebiete
zur Raumaufteilung reichen natürlich noch viel weiter
wie z.B. als Stellwand im Ausstellungsraum, als Stellwand
im Konferenzraum zur reversiblen Raumgliederung oder im Messeeinsatz
als Stellwand zum lenken der Besucher auf dem Messestand.
Sie sorgen auch im Eingangsbereich bei Banken, Handelsunternehmen
in Ladenpassagen oder in der Gastronomie für diskrete
Nischen wo ungestört individuelle (Kunden-) Gespräche
geführt werden können. Nicht zuletzt werden sie
ebenso in Labors oder im Lagerbereich eingesetzt um Konzentration
und Sichtschutz zu gewährleisten. Raumteiler: Zum
Angebot >> |
Raumteiler und kommunikationsfreundliche Strukturen
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Zuallererst sprechen ganz klar die niedrigen
Kosten einer möglichen Nutzungsänderung für
den Einsatz von Raumteilern und im speziellen für Stellwände,
vor allem wenn es um eine offene Büroarchitektur geht.
Für den Erfolg eines Unternehmens am Markt sind jedoch
nicht nur niedrige Kosten wichtig sondern vor allem flache
Hierarchien die eine schnelle informelle Kommunikation ermöglichen
wodurch die Abstimmung und die Motivation der Mitarbeiter
und damit letztendlich das Unternehmensergebnis wesentlich
beeinflusst wird. Wenn es um länger andauernde konzentrierte
Arbeit im „stillen Kämmerlein“ geht ist
sicherlich das Zellenbüro – heutzutage sind diese
Art der Zellenbüros mit Hilfe flexibler Raumteiler
die mit der Decke und dem Boden verbunden ebenfalls schnell
änderbar – noch immer zeitgemäß. Denkbar
ist aber auch dass die Mitarbeiter diese konzentrierten
Arbeiten in Ihrem Home-Office erledigen.
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Sehr interessant in diesem Zusammenhang sind
Studien wonach die typischen Zellenbüros im Schnitt
rund 18 bis zu 35 Quadratmetern je Arbeitsplatz beanspruchen.
Bei offenen, flexiblen Raumstrukturen die mit Hilfe von
schallabsorbierenden Stellwänden untergliedert werden
und kombiniert mit Telearbeit, Desk-Sharing und Home-Office
werden oft nur 10 – 12 Quadrat-meter, manchmal bei
entsprechend guter Abstimmung der Nutzung sogar unter 10
Quadratmeter, je Arbeitsplatz benötigt ohne die Arbeitseffizienz
und die Mitarbeitermotivation zu beeinträchtigen (siehe
auch Flächeneffizienz). Bei den angegebenen Quadratmeterzahlen
bleiben die zum Teil gesetzlich vorgeschriebenen Verkehrs-
und Nebenflächen außen vor.
Neu:
Ergänzend erhalten Sie bei uns im Onlineshop ab sofort
auch qualitativ hochwertige Messe-
und Ausstellungswände >>
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anfallenden Fragen informieren wir Sie völlig
unverbindlich |
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